Einzelstunden

Ein­zel­be­hand­lung nach Ver­ein­ba­rung

EINZELBEHANDLUNGEN kön­nen so gese­hen wer­den wie ein the­ra­peu­ti­sches Gespräch, nur dass die “Stim­me” der Kli­en­tin nicht das Wort ist, son­dern des­sen zuge­las­se­ne Atem­be­we­gung, die durch das Zulas­sen des Atems an ein tie­fe­res Wis­sen um Ganz­heit und Hei­lung ange­schlos­sen ist.

Der/die Behandler*in spürt und folgt die­ser Atem­be­we­gung mit den Hän­den und unter­stützt und ver­stärkt mit bestimm­ten “Grif­fen” das Bewusst­sein, die För­de­rung und das Akzep­tie­ren die­ser Ent­wick­lung beim Klienten/in.

Hei­lung ist indi­vi­du­ell. Jeder Mensch wird ganz und heilt auf sei­ne eige­ne, ein­zig­ar­ti­ge Wei­se. Der Atem ist an das Wis­sen um die­sen Weg ange­schlos­sen und kennt die­sen Weg.

Ein­zel­be­hand­lun­gen fin­den für Kli­en­ten im Lie­gen statt, in all­täg­li­cher Klei­dung. Der/die Behandler*in sitzt oder steht dabei an der Lie­ge und unter­stützt mit seinen/ihren Hän­den die Ent­wick­lung der zuge­las­se­nen Atem­be­we­gung durch ein­fa­che Deh­nun­gen, leich­ten Druck oder Strei­chen des beweg­ten Atem­lei­bes. Dabei wer­den die­sel­ben Gesetz­mäs­sig­kei­ten des zuge­las­se­nen Atems befolgt, die auch in der Atem und Bewe­gungs-Grup­pen­ar­beit ange­wandt wer­den.

Info und Anmel­dung: info@breathexperience.de

Juerg Roff­ler
Ger­trud Kut­scher
Chris­ti­ne Ritt

*Aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit ver­zich­ten wir im Wei­te­ren auf die  Ver­wen­dung männ­li­cher Sprach­for­men.

Print Friendly, PDF & Email